Alltagshelfer, die Gold wert sind

Oft sind es die kleinen Dinge im Leben, die einen glücklich machen. Und genau dieses Gefühl hatte ich in den letzten Jahren immer wieder, wenn ich Alltagshelfer gefunden habe, die uns das Leben wirklich erleichtert haben. Oft sind es sogar gar keine teuren Anschaffungen, aber man muss halt wissen, dass es sowas überhaupt gibt. Hier eine Übersicht meiner besten Alltagshelfer:

Cup Catcher

Manche Produkte kauft man und fragt sich hinterher, wie man jemals ohne sie ausgekommen ist. Für uns gehört der Cup Catcher (bisher noch kein Affiliate-Link) genau in diese Kategorie.

Wenn dein Kind seinen Becher zehnmal pro Mahlzeit vom Hochstuhl wirft, kennst du das Geräusch vermutlich nur zu gut. Genau dafür gibt es den Cup Catcher (bisher noch kein Affiliate-Link). Eine flexible Silikonschlaufe mit der sich Trinkbecher, Flaschen und Spielzeug an einem Hochstuhl, Kinderwagen, einem Autositz etc. befestigen lässt.

Vorbei ist die Zeit, in der es beim Abendessen regelmäßig gescheppert hat, weil mal wieder der Trinkbecher auf den Boden gefallen ist. Wenn die Kinder etwas älter sind, können sie die Trinkflasche oder den Becher sogar selber wieder hochziehen. Und auf einem Ausflug geht endlich kein Spielzeug mehr verloren, wenn man es einfach damit am Kinderwagen befestigt.

Das Silikon ist in Lebensmittelqualität und BPA-frei.

Mein Fazit: Ein echter Alltagshelfer, den man nicht früh genug kaufen kann. Auch als Geschenk für frische Eltern super geeignet. Sie werden euch erstmal verwundert anschauen und euch später danken.

Magnethalter

Mit Kindern hat man ja oft gefühlt 100 lose Sachen gleichzeitig dabei und muss immer aufpassen, dass nichts verloren geht. Ein weiterer kleiner Alltagshelfer in diesem Zusammenhang sind kleine Magnetclips (bisher noch kein Affiliate-Link).

Diese Magnetclips (bisher noch kein Affiliate-Link) kann man zum Beispiel am Kinderwagen oder einem Rucksack befestigen und hat damit ganz leicht, eine flexible Halterung für allerlei Kleinkram. Wenn der Sonnenhut oder der Schnuller gerade nicht gebraucht wird, kommt er einfach an den Clip. So geht nichts verloren und alles ist jederzeit griffbereit.

Zusammen mit einem Mulltuch lässt sich so auch ganz leicht ein Sonnenschutz am Kinderwagen für heißere Tage improvisieren. Da kann man sich leicht mal zehn oder zwanzig Euro sparen und Mulltücher hat man bei kleinen Kindern ja sowieso immer dabei.

Mein Fazit: Kein Must-have zur Geburt, aber spätestens wenn ihr mehr Ausflüge mit den Kleinen macht, sind die Magnetclips (bisher noch kein Affiliate-Link) eine echte Erleichterung.

Sonnencremeroller

Ich mag es ja schon bei mir nicht, Sonnencreme aufzutragen. Aber wenn ich meinen 3-jährigen Sohn eincremen muss, dann habe ich manchmal das Gefühl mit eine ausgewachsenen Oktopus zu ringen. Solltet ihr dieses Gefühl kennen, dann sind die Sonnencremeroller (bisher noch kein Affiliate-Link) genau das Richtige für euch.

Sobald der Sonnencremeroller (bisher noch kein Affiliate-Link) befüllt ist, lassen sich Kinder ganz einfach eincremen. Kein Kleckern, kein ungleichmäßiges Auftragen und deutlich weniger Gemecker, weil alles viel schneller geht.

Ab 2 bis 3 Jahren können die Kinder sich dann auch selbst eincremen und das ist ja grad im „Mach-ich-selber-Alter“ eine riesige Erleichterung. Ich würde als Eltern aber natürlich trotzdem immer nochmal ein Auge drauf haben, damit keine wichtigen Stellen vergessen werden.

Mein Fazit: Nicht unverzichtbar, aber für Familien, die im Sommer viel draußen sind, eine echte Erleichterung.

Strandmuschel mit Quick-Up-System

Jeder Familienvater kennt das Problem: Man kommt bepackt bis unter die Arme im Freibad oder am Badesee an. Alle Schattenplätze sind natürlich schon belegt. Die Kinder wollen am liebsten gleich ins Wasser, haben aber noch nicht mal die Badesachen an. Die Eltern schwitzen und sind leicht genervt, bevor es überhaupt richtig losgeht. Genau für diesen Moment wurde die Strandmuschel mit Quick-Up-System (bisher noch kein Affiliate-Link) erfunden.

Zugegeben, sie ist ein bisschen teurer als eine einfache Strandmuschel (bisher noch kein Affiliate-Link), aber das macht sie mit ihrem super einfachen Handling und der guten Verarbeitung wieder wett. Standmuschel aus der Tasche nehmen, wie einen Regenschirm aufspannen und auf den Boden stellen. Innerhalb von zehn Sekunden steht die Basisstation für deine Familie. Da kann der ganze Kleinkram rein und du kannst dich sofort um die wichtigen Dinge kümmern. Das Kind braucht noch Sonnencreme, eine Badehose und natürlich genau das Spielzeug, das irgendwo ganz unten in der Tasche liegt. Also beeil dich Papa!

Wenn dann alle müde gebadet und gespielt sind und eigentlich nur noch nach Hause wollen, geht der Abbau der Strandmuschel (bisher noch kein Affiliate-Link) fast genau so schnell. Oben am Knopf ziehen und die Spannung ist wieder raus. Danach nur noch zusammenklappen wie einen Sonnenschirm und mithilfe der in die Tasche eingenähten Plane wieder in die Tasche reinrollen. Klingt vielleicht etwas kompliziert, geht aber tatsächlich ganz einfach. Kein Vergleich zu diesen Wurfzelten von früher.

Mein Fazit: Wer regelmäßig ins Freibad, an den Badesee oder zum Picknick fährt, wird die Strandmuschel schnell nicht mehr missen wollen. Einfacher und schneller bekommt man mobilen Schatten kaum.