Was steckt hinter Dadstrong?

Vater zu werden, ist vermutlich eines der schönsten Erlebnisse, das einem als Mann passieren kann. Und trotzdem kann Vater sein anfangs auch ganz schön hart sein. Von einem Moment auf den anderen ändert sich alles:

  • Man hat viel weniger Zeit zur freien Verfügung.
  • Man hat viel weniger Zeit mit seiner Partnerin.
  • Die ganzen Rituale ändern sich (Ins-Bett-Gehen, Aufstehen, Essen etc.).
  • Man hat auf einmal einen anderen Erwartungsdruck an sich selbst.

Anfangs denkt man nur noch von Tag zu Tag und versucht alles so gut wie möglich unter einen Hut zu bringen. Das kann einen schon erstmal ganz schön überfordern. Bei mir kam zusätzlich dann noch eine Lebensmittelunverträglichkeit dazu, die ich vorher nicht hatte, nämlich auf Gluten. Das Ergebnis war, dass ich mich körperlich und geistig schlecht gefühlt habe und meine Familie nicht den Familienvater bekommen hat, den sie eigentlich verdient hätte.

Irgendwann hab ich dann herausgefunden, warum ich mich körperlich so schlecht gefühlt hab und mich auch mit den mentalen Herausforderungen des Vaterseins arrangiert. Und ab diesem Zeitpunkt habe ich den Beschluss gefasst, alles dafür zu tun, dass meine Kinder einen Vater haben, zu dem sie aufblicken können und dass meine Frau einen Ehemann hat, auf den sie sich zu jedem Zeitpunkt verlassen kann.

Die Voraussetzungen dafür sind körperliche Fitness, gesunde Ernährung und das Einarbeiten in die Bedürfnisse meiner Kinder. Also habe ich wieder angefangen Sport zu machen, meine Ernährung umgestellt und Abende und Nächte damit verbracht, zu recherchieren, was meine Kinder gerade brauchen oder was ihnen Spaß machen könnte.

Die Erfahrungen, die ich auf diesem Weg gesammelt habe, möchte ich gerne mit euch teilen und euch so hoffentlich dabei helfen, die Stärke eines Vaters voll auszuschöpfen.